Geldwäsche beim Auto-Kauf ist ein altbekannter „Klassiker“ und soll bekämpft werden. Nun hat die dafür verantwortliche FIU (Financial Intelligence Unit, Unter-Abteilung des Zolls) ihren Jahresbericht für 2018 ausgegeben.

Die Verdachtsmeldungen für die Kfz-Branche sind dabei von 298 auf 597 Meldungen gestiegen, wobei zwei Drittel dieser Meldungen durch Kreditinstitute gemacht wurden und 1/3 von Kfz-Händlern.

Aufmerken sollten auch alle Geldwäschebeauftragten („GwB“): nach einem Beschluss des Oberlandesgericht Frankfurt a.M. vom 10.04.2018 kann auch der GwB mit einem Bußgeld belegt werden, wenn er nicht dafür sorgt, dass die Geldwäscheprävention im Betrieb ordnungsgemäß entsprechend den gesetzlichen Vorgaben sowie nach bestem Wissen und Gewissen umgesetzt wird.

Den Jahresbericht 2018 und einen Leitfaden der FIU mit Anhaltspunkten zur Geldwäscheprävention speziell für Kfz-Betriebe erhalten Sie über unsere Geschäftsstellen.

Stand: Oktober 2019
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